Reinigung - Agnihotra


 

Die Erde in unseren Händen.

Gehen wir mit allen Wesen und der Natur respektvoll um und schaffen uns ein Paradies auf diesem wunderschönen Planeten.


Agnihotra ist ein Geschenk an die Menschheit aus den ältesten vedischen Wissenschaften der Bioenergie, Medizin, Landwirtschaft und der Klimawissenschaft.

Was ist Agnihotra

Agnihotra ist die grundlegende Homa-Feuertechnik, die auf dem Biorhythmus von Sonnenauf- und Sonnenuntergang beruht und bereits in den alten vedischen Wissenschaften zu finden ist. In den Veden wird der für die Reinigung der Atmosphäre zentrale Gedanke beschrieben:

Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich


Mit Atmosphäre ist hier nicht nur die Lufthülle um den Planeten gemeint, sondern auch die feinstoffliche Atmosphäre, welche im besonderen Maße unsere Stimmung und unser Handeln beeinflusst. Ein positives Denken und Handeln wird damit sehr erleichtert. Durch Agnihotra geschieht eine sehr starke Reinigung sowohl auf der feinstofflichen Ebene wie auch im physikalisch messbaren Bereich. Wissenschaftliche Studien ergaben, dass in der unmittelbaren Umgebung von Agnihotra pathogene Keime bis zu über 90% reduziert werden. 

Agnihotra wurde von Shree Gajanan Maharaj wiederbelebt und für die heutige Zeit vereinfacht und angepasst, sodass es für jeden leicht durchführbar ist.

 

Beim Agnihotra werden zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang spezielle vorgegebene Zutaten in einem pyramidenförmigen Gefäß verbrannt. Dabei werden einige Laute (Mantras) gesungen, welche exakt auf die Schwingungsverhältnisse von Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergang abgestimmt sind.

 

Die beim Agnihotra entstehenden heilsamen Energien werden in die Atmosphäre geleitet und sind ebenfalls in der verbleibenden Asche enthalten. Die hoch energetische Asche wird am Homa-Hof Heiligenberg äußerst erfolgreich als biologischer Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt.




Agnihotra Zutaten

Für den Verbrennungsvorgang wird ein pyramidenförmiges Kupfergefäß von vorgeschriebener Größe benötigt. Das Gefäß hat mathematisch bedeutungsvolle Abstufungen, welche für die Wirkungen von Agnihotra maßgeblich sind. Kupfer als Material hat u. a. energieleitende und bakteriostatische Eigenschaften. Die Pyramidenform und das Kupfer wirken beim Verbrennen der erforderlichen Bestandteile wie eine Art Generator für negative Ionen, die harmonisierend auf die Umgebung wirken und auch einen positiven Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden haben.

 

Zum Verbrennen wird getrockneter Kuhdung verwendet. Was für uns seltsam erscheinen mag, war früher auch bei uns eine gängige Praxis: Kuhdung wurde als wirksames Heilmittel gegen vielerlei Krankheiten eingesetzt. Kuhdung enthält u. a. einen dem Penicillin ähnlichen Stoff, der desinfizierend wirkt. 

 

Als weitere Zutaten werden Ghee (Butterschmalz) und Vollkornreis benötigt. Ghee gilt im Ayurveda beinahe als Wundermittel, u.a. wirkt es reinigend und Lebensenergie erhöhend. Die Verwendung von Ghee bei Homa-Feuern ist eine Grundvoraussetzung, die in den Veden immer wieder deutlich hervorgehoben wird. 

 

Reis - das Korn des Lebens - gilt als Sinnbild der Reinheit und Fülle. Für Agnihotra sollten nur ganze Körner von ungeschältem Vollkornreis verwendet werden. Bei gebrochenen Reiskörnern bleibt vielleicht die chemische Analyse dieselbe – die feinenergetische Struktur ist jedoch unterbrochen. Reis hat  einen ausgleichenden Yin- und Yang-Effekt. Viele ätherische Öle werden beim Verbrennungsvorgang frei und chemische Reaktionen für die Heilung der Atmosphäre in Gang gesetzt.

Die Zutaten für das Agnihotra sind in ihren Eigenschaften stark reinigend, ausgleichend  und/oder im Kräftespiel neutral. Die Zeiten, zu denen Agnihotra durchgeführt wird, sind in gewisser Weise ebenfalls „neutral“. Es ist nicht Tag und nicht Nacht, denn es handelt sich exakt um Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Sonne und Erdradius befinden sich dann in einem 90º-Winkel, wodurch eine gewaltige Flut feinstofflicher Energien auf diesen Bereich gelangt. Während zu dieser Zeit das Feuer in der Kupferpyramide brennt, werden einige genau vorgegebene Sanskrit-Laute (Mantras) gesungen. Die hohe Energie der Mantras verstärkt den Vorgang und wird in der entstehenden Asche gespeichert.  


Agnihotra Durchführung

Für den Verbrennungsvorgang wird ein pyramidenförmiges Kupfergefäß von vorgeschriebener Größe benötigt. Das Gefäß hat mathematisch bedeutungsvolle Abstufungen, welche für die Wirkungen von Agnihotra maßgeblich sind. Kupfer als Material hat u. a. energieleitende und bakteriostatische Eigenschaften. Die Pyramidenform und das Kupfer wirken beim Verbrennen der erforderlichen Bestandteile wie eine Art Generator für negative Ionen, die harmonisierend auf die Umgebung wirken und auch einen positiven Einfluss auf das menschliche Wohlbefinden haben.

Zum Verbrennen wird getrockneter Kuhdung verwendet. Was für uns seltsam erscheinen mag, war früher auch bei uns eine gängige Praxis: Kuhdung wurde als wirksames Heilmittel gegen vielerlei Krankheiten eingesetzt. Kuhdung enthält u. a. einen dem Penicillin ähnlichen Stoff, der desinfizierend wirkt. 

 

Als weitere Zutaten werden Ghee (Butterschmalz) und Vollkornreis benötigt. Ghee gilt im Ayurveda beinahe als Wundermittel, u.a. wirkt es reinigend und Lebensenergie erhöhend. Die Verwendung von Ghee bei Homa-Feuern ist eine Grundvoraussetzung, die in den Veden immer wieder deutlich hervorgehoben wird. 

 

Reis - das Korn des Lebens - gilt als Sinnbild der Reinheit und Fülle. Für Agnihotra sollten nur ganze Körner von ungeschältem Vollkornreis verwendet werden. Bei gebrochenen Reiskörnern bleibt vielleicht die chemische Analyse dieselbe – die feinenergetische Struktur ist jedoch unterbrochen. Reis hat  einen ausgleichenden Yin- und Yang-Effekt. Viele ätherische Öle werden beim Verbrennungsvorgang frei und chemische Reaktionen für die Heilung der Atmosphäre in Gang gesetzt.

 

Die Zutaten für das Agnihotra sind in ihren Eigenschaften stark reinigend, ausgleichend  und/oder im Kräftespiel neutral. Die Zeiten, zu denen Agnihotra durchgeführt wird, sind in gewisser Weise ebenfalls „neutral“. Es ist nicht Tag und nicht Nacht, denn es handelt sich exakt um Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Sonne und Erdradius befinden sich dann in einem 90º-Winkel, wodurch eine gewaltige Flut feinstofflicher Energien auf diesen Bereich gelangt. Während zu dieser Zeit das Feuer in der Kupferpyramide brennt, werden einige genau vorgegebene Sanskrit-Laute (Mantras) gesungen. Die hohe Energie der Mantras verstärkt den Vorgang und wird in der entstehenden Asche gespeichert.  


Agnihotra - Asche - Zubereitung

Sie finden hier eine Auswahl von Möglichkeiten – Sie können aber auch kreativ sein und eigene Anwendungen entwickeln.

Die einfachste Methode, Agnihotra-Asche zu nutzen, ist, diese Asche pur als Pulver zu 

verwenden. Um ein feines, leicht verwendbares Pulver zu bekommen geben Sie die Agnihotra-Asche durch ein feines Sieb, z.B. ein Teesieb; man kann diese Agnihotra-Asche leicht durch solch ein feines Sieb durchklopfen und erhält ein feines Agnihotra-Asche-Pulver. 

 

Die eventuellen gröberen, härteren Bestandteile der Asche, die im Sieb verbleiben, können Sie an Pflanzen geben, in Quellen, Flüsse oder Seen – auch andere Gewässer sind sehr dankbar für diese heilende Energie – Sie können sie aber auch auf den Kompost geben für energiereiche neue Erde o.ä.. Überall, wo immer diese Agnihotra-Asche hingeben wird, 

entfaltet sie ihre segensreiche Energie. 

 

Das feine Agnihotra-Asche-Pulver, das wir so erhalten haben, ist die Basis für unsere nachfolgenden Anwendungen. Man kann es einfach so pur verwenden wie ein Heilpuder und auf Wunden aufstreuen, auf Insektenstiche, Ekzeme, Hautirritationen, Verbrennungen, 

Brandblasen, Pilzinfektionen, eiternde Wunden, offene Beine, Schleimhautentzündungen, Schnitte, Schürfungen und alle Hautprobleme. Viele Menschen nehmen dieses Agnihotra-Pulver auch ein, 3 x täglich eine Messerspitze voll, und haben dabei sehr gute Erfahrungen gemacht. Sie fühlen sich kräftiger, der Körper wird entgiftet und es ist das einzige Mittel, über welches in diesen alten Schriften beschrieben wird, daß es Radioaktivität ausgleichen kann. 

Sie können Ihre eigenen Versuche machen und z.B. eine solche Menge Agnihotra-Asche-Pulver in Wasser geben und trinken, oder Sie können dies in Joghurt geben oder in ein Müsli. Mit diesem Agnihotra-Aschenpuder können Sie noch viel mehr ausprobieren: Sie können einen Eßlöffel Agnihotra-Asche ins Badewasser geben für ein besonderes Energiebad. Sie können auch eine Messerspitze Agnihotra-Asche-Pulver in Ihre Bodylotion, Körperöl oder Ihr Gesichtswasser geben, immer wird diese großartige Wirkung der Agnihotra-Asche dann jeweils verfügbar sein. Wenn Sie keine speziellen Körperpflegemittel verwenden, so können Sie einfach ein bisschen Agnihotra-Asche-Pulver in Mandelöl oder Olivenöl geben und haben auf diese Weise ein sehr energiereiches Körperöl. 

 

Man kann das Agnihotra-Asche-Pulver nicht nur als reines Pulver verwenden, sondern auch in Kombination mit anderen natürlichen Substanzen anwenden: 


Agnihotra Produkte


Salbe

Man vermischt Ghee (ausgelassenes Butterschmalz) mit Agnihotra-Asche. Ghee hat ausgezeichnete Trägereigenschaften und bringt die heilende Substanz genau an den Ort der Erkrankung. Man mischt in einem zur Salbenherstellung geeigneten Gefäß einen Gewichtsanteil Agnihotra-Asche mit neun Gewichtsanteilen Ghee. Agnihotra-Salbe wird 

äußerlich angewendet für Hautprobleme verschiedenster Art, Entzündungen, Ekzeme, Narben, zu trockene Haut etc. Ghee mit Agnihotra-Asche kann man auch innerlich anwenden, z.B. bei Herzproblemen, Nierenproblemen etc., und gleichzeitig auch die äußeren Bereiche des kranken Organs, z. B. in Herznähe oder in Nierennähe, damit einreiben. 


Creme

Ein Volumenteil Ghee wird zusammen mit drei Volumenteilen reinen Trinkwassers, besser Quellwassers, in eine Kupferschale gegeben und mit der rechten Hand zusammengeknetet, bis das Butterschmalz etwas Wasser aufgenommen hat. Dann schüttet man das restliche Wasser, das nicht aufgenommen wurde, weg und gibt drei neue Teile frisches Wasser wieder in die Kupferschale dazu und knetet erneut durch. Dieser Vorgang wird insgesamt mindestens fünfzehn Mal wiederholt. Anschließend vermischt man 9 Teile dieser Ghee-Wasser-Emulsion in einem zur Salbenherstellung geeigneten Gefäß mit 1 Teil Agnihotra-Asche. Diese Creme kann nur äußerlich angewendet werden und hat eine sehr intensive Tiefenwirkung. 


Augentropfen

Agnihotra-Augentropfen müssen jeden Tag frisch hergestellt werden. Ein Teil Agnihotra-Pulver wird mit 10 Teilen destilliertem Wasser vermischt. Diese Mischung wird 10 Minuten leicht sprudelnd gekocht, danach wird sie durch einen Kaffeefilter, engmaschiges dreifach gelegtes Käsetuch oder ähnliches gegeben und so filtriert. Von der Lösung, die durch das 

Filter durchlief, kann man mehrmals täglich je einen Tropfen in jedes Auge geben und auch je einen Tropfen im Bereich um die Augen herum einreiben


Suppositorien

Man mischt 95 Teile Ghee mit 17 Teilen Agnihotra-Asche-Pulver. Erwärmen Sie diese Mischung, bis alles gut miteinander vermengt ist. Dann gibt man diese Mischung in kleine Formen und lässt sie im Kühlschrank fest werden. Dann kann man diese Masse bei Bedarf in 

Suppositorienform schneiden und anwenden. 


Inhalation

Ein Teelöffel Agnihotra-Asche-Pulver wird in einen Topf mit kochendem Wasser gegeben. Man nimmt diese kochende Mischung vom Herd; nun kann der Patient den Kopf über das dampfende Wasser-Agnihotra-Gemisch halten und diesen Agnihotra-Dampf inhalieren. Um den Dampf konzentriert zu halten sollte der Patient ein dickes Badetuch so über den Kopf und den Wassertopf geben, daß alles vollständig eingehüllt ist. 


Kompresse

Ein Eßlöffel Agnihotra-Asche-Pulver gibt man in 1 l Wasser. Nun nimmt man ein Stück Tuch, Mull oder Baumwollstoff, tränkt es in dieser Agnihotra-Wasser-Mischung und legt es auf die kranke Stelle auf. Man gibt ein Frottetuch darüber, um die überschüssige Feuchtigkeit aufzufangen und beläßt diese Agnihotra-Kompresse ca. 10 – 15 Minuten auf dem Körper, dann wiederholt man dasselbe wieder frisch von vorne usw. Agnihotra-Kompressen kann man mit kaltem Wasser zum Kühlen der kranken Stellen verwenden (z.B. bei verstauchtem Fuß, bei Kopfschmerzen, überbelastetem Arm, als Wadenwickel gegen Fieber, als wechselweise Wadenwickel und Halswickel bei Halsschmerzen und Angina, bei Prellungen und Sportverletzungen usw.). Man kann aber auch heißes Wasser dazu verwenden (so warm, wie es der Körper eben verträgt) wenn Wärme gebraucht wird, z.B. bei Leber- und Gallenbeschwerden, Rückenschmerzen, Herzbeschwerden etc. 


Joghurt-Tamponade

Man tränkt einen Tampon (wie man ihn sonst für die Periode der Frau verwendet) mit Joghurt und streut einen halben Kaffeelöffel Agnihotra-Asche-Pulver darauf und wendet ihn dann wie üblich an. Dies kann man 2 – 3x täglich anwenden und hat sich schon sehr bewährt bei Irritationen und Pilzinfektionen dieser weiblichen Bereiche. Besonders erfolgreich ist diese Kur, wenn man solche Joghurt-Tamponaden kombiniert mit dem Einnehmen von Joghurt mit Agnihotra-Asche vermischt, am besten essen Sie täglich 1 – 3x.